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	<title>Deutschland &#8211; Fußball Derbys | Erzrivalen</title>
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	<description>Rivalen im Fußball</description>
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		<title>Der Klassiker &#124; FC Bayern München – Borussia Dortmund</title>
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				<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 11:04:32 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Der Klassiker zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund ist kein echtes Derby. In Anlehnung an den spanischen „El Clasico“ zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona gehören die Duelle zwischen dem FCB und dem BVB jedoch nicht nur zu den spannendsten Aufeinandertreffen in der Fußball-Bundesliga, sondern genießen auch bei den Fußballfans internationaleine große Anerkennung. [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klassiker zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund ist kein echtes Derby. In Anlehnung an den spanischen „El Clasico“ zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona gehören die Duelle zwischen dem FCB und dem BVB jedoch nicht nur zu den spannendsten Aufeinandertreffen in der Fußball-Bundesliga, sondern genießen auch bei den Fußballfans internationaleine große Anerkennung.</p>
<p>Borussia Dortmund und der FC Bayern gehören zu den erfolgreichsten Fußballvereinen in Deutschland. Der BVB konnte sich insgesamt acht Mal die deutsche Meisterschaft sichern, zudem gewann der BVB die erste Deutsche Meisterschaft nach der Gründung der Bundesliga im Jahr 1963. <a href="https://www.fussballdaten.de/bundesliga/ewige-tabelle/">In der ewigen Tabelle der Bundesliga</a> liegt Dortmund aktuell auf dem 4. Rang.</p>
<p>Es gibt in der Bundesliga nur wenige Vereine, die erfolgreicher sind als Borussia Dortmund, einer davon ist der FC Bayern. Die Münchner sind genau genommen der erfolgreichste Fußballverein in Deutschland. Insgesamt 26-mal hat der FCB bisher die Deutsche Meisterschaft gewonnen, so oft wie kein anderer Klub. Darüber hinaus sicherten sich die Bayern 18 Titelerfolge im DFB-Pokal. Damit sind die Münchner auch Rekord-Pokalsieger.</p>
<p>Die beiden Teams standen sich bisher insgesamt 113 Mal gegenüber. Mit 52 Siegen haben die Bayern derzeit  im direkten Vergleich ganz klar die Nase vorne. Der BVB konnte 28 Mal gewinnen. 33 Mal trennte man sich Unentschieden. Das erste Duell bestritten die beiden Mannschaften am 16. Oktober 1965, der BVB setzte sich damals in der Bundesliga mit 2:0 auswärts bei den Bayern durch. Kurios ist die Tatsache, dass die Dortmunder in den ersten Duellen deutlich überlegen waren. Der BVB konnte vier der ersten fünf Spiele für sich entscheiden. Erst Mitte/Ende der 70er Jahre, mit Beginn der großen Bayern-Ära, wurden die Spiele stetig ausgeglichener. <a href="httpss://extra.bet365.com/news/de/Fussball">Die Fußball-Quoten bei bet365</a> für die Duelle zwischen den Bayern und der Borussia sind dabei stets attraktiv. Die wohl größte Konkurrenz zwischen den Vereinen (auf nationaler Ebene) herrschte Mitte der 90er Jahre.</p>
<p>Aber nicht nur national standen sich der BVB und Borussia Dortmund bereits gegenüber, auch international gab es dieses Duell gelegentlich. Insgesamt drei Mal trafen die beiden Vereine in der UEFA Champions League aufeinander. Mit jeweils einem Sieg und einem Unentschieden ist die Bilanz hier ausgeglichen. 1998 kegelte der BVB die Bayern im Viertelfinale aus der Königsklasse. 2013 folgte die späte Revanche der Münchner. Die Bayern setzten sich damals im „deutschen Champions-Finale“ im Londoner Wembley Stadion mit 2:1 gegen Dortmund durch und sicherten sich ihren letzten Titelerfolg in der CL.</p>
<p><iframe width="610" height="343" src="httpss://www.youtube.com/embed/wA4ChhQ38GQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch außerhalb des Platzes herrscht eine große Konkurrenz zwischen den beiden Vereinen, insbesondere, wenn es um Spielertransfers geht. Vor allem in den letzten Jahren gab es <a href="httpss://web.de/magazine/sport/fussball/bundesliga/bvb-vs-bayern-spieler-warben-gegenseitig-30179036">zahlreiche Profis, die von Dortmund nach München gewechselt sind</a>. Die wohl prominentesten Wechsel waren jene von Mario Götze im Sommer 2013 für rd. 37 Millionen Euro, der Transfer von Robert Lewandowski im Sommer 2014 (ablösefrei) sowie die Rückkehr von Mats Hummels, der einst von München nach Dortmund wechselte (im Sommer 2016 für knapp 35 Millionen Euro).</p>
<p>Neben den packenden Duellen auf dem Rasen sind auch die Scharmützel fernab vom Platz immer wieder interessant zu verfolgen. Sowohl die Verantwortlichen in Dortmund als auch in München sind durchaus bekannt dafür, durch öffentliche Aussagen den jeweiligen Kontrahenten ein wenig aus der Reserve zu locken. In der Regel erfolgen diese verbalen Schlagabtausche vor wichtigen Spielen und sorgen für die nötige Spannung.</p>
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		<title>Südwest Derby &#124; Frankfurt &#8211; K´lautern</title>
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				<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:29:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[1 FC Kaiserslautern]]></category>
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				<description><![CDATA[Es gibt Derbys, die sehen auf den ersten Blick gar nicht wie Derbys aus. In diesem Fall liegen die Städte nicht nur in unterschiedlichen Bundesländern, sondern auch 100 km auseinander. Was macht also das Südwest Derby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Frankfurt erst so brisant? Zum einen sicherlich die Nähe zueinander, zwar ist [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_478" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2013/03/südwest-derby.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-478" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2013/03/südwest-derby.jpg" alt="Berliner Stadtderby" title="Südwest Derby - Frankfurt vs. Kaiserslautern" width="285" height="125" class="size-full wp-image-478" /></a><p id="caption-attachment-478" class="wp-caption-text">Südwest Derby</p></div> Es gibt Derbys, die sehen auf den ersten Blick gar nicht wie Derbys aus. In diesem Fall liegen die Städte nicht nur in unterschiedlichen Bundesländern, sondern auch 100 km auseinander. Was macht also das <strong>Südwest Derby</strong> zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Frankfurt erst so brisant? </p>
<p>Zum einen sicherlich die Nähe zueinander, zwar ist die Distanz zwischen den Städten eine große, aber damit ist dieses Derby ja nicht allein, es gibt weitere brisante Duelle zwischen Vereinen, die etwas weiter auseinander liegen. Überregional in der Nähe zueinander werden sich Fans beider Vereine befinden, das allein birgt schon eine gewisse Brisanz. Darüber hinaus sind beide Clubs Traditionsvereine, die sich in all den Jahren des Profifussballs des öfteren begegnet sind. Hinzu kommt sicherlich auch die Komponente Waldhof Mannheim. Bekanntlich stehen die auf Kriegsfuß mit dem FC Kaiserslautern, während sie allerdings mit den Anhängern von Eintracht Frankfurt eine Freundschaft pflegen, so unterstützen sich auch immer die Anhänger der Eintracht und von Waldhof gegenseitig, wenn es zu einem Duell mit den &#8222;Roten Teufeln&#8220; kommt.</p>
<h3>Bilanz zwischen Eintracht Frankfurt und 1.FC Kaiserslautern</h3>
<p>In den vergangenen Jahren waren die Partien zwischen den Rivalen eher weniger, mal spielten die Hessen eine Klasse tiefer, mal die Pfälzer, somit kam es zu 8 Paarungen zwischen 2000 und 2011, zudem zu einem DFB Pokalspiel in der zweiten Runde, das die Lauterer mit 0:1 n.V. am 26.10.2011 für sich entscheiden konnten. 0:1 hieß es auch im ersten offiziellen Match zwischen den beiden am 17.05.1953 aus Sicht der Frankfurter. Torschütze war damals in der Oberliga Endrunde kein geringerer als Ottmar Walter, der neben seinem Bruder Fritz für den FCK auf Torejagd ging. Den ersten Sieg holten sich die Frankfurter erst 11 Jahre später in der ersten Bundesliga. Spielstand damals, ebenfalls 1:0.<br />
Insgesamt ist die Bilanz nahezu ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für Lautern, auch wenn sie in Frankfurt nur wenig melden zu hatten, anders rum sah es aber nicht wesentlich besser aus.</p>
<h3>Gemeinsamer Abstieg 1996</h3>
<p>Bis 1996 trafen sich beide Streithähne regelmäßig in der 1. Bundesliga, doch am Ende der Saison 1995/1996 musste sowohl Frankfurt als auch Kaiserslautern in die 2. Bundesliga absteigen. Beide kamen wieder, der FCK mit der furiosen Meisterschaft und die SGE in kleinen Schritten, dennoch mussten erneut beide wieder runter und so ging das die letzten Jahre.</p>
<p>Dennoch haben beide Vereine ihren Reiz nicht verloren und haben nach wie vor eine treue Fangemeinde. Die Derbys sind stets ausverkauft und werden als Hochsicherheitsspiele ausgerufen. Und auch wenn sich so manche Fans Entgleisungen erlauben, u.a. das Aufspießen eines echten Schweinekopfes im Stadion oder das Video, in dem echtes Blut von Tieren verwendet wurde, um auf das Derby aufmerksam zu machen, gibt es auch immer wieder positive Dinge, wie folgende Choreografien doch beweisen:</p>
<h3>Choregrafie der Ultras Frankfurt beim Derby im DFB Pokal am 26.10.2011</h3>
<p><iframe width="610" height="343" src="https://www.youtube.com/embed/GCLyfgiVJK8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Intro der Teufel zum Südwest Derby am 17.10.2010</h3>
<p><iframe width="610" height="458" src="https://www.youtube.com/embed/jMv22Trv_Hw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Berliner Derby &#124; Hertha BSC &#8211; Union Berlin</title>
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				<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:33:36 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Unsere Hauptstadt stellt bisher kein brisantes Derby, aber wenn man sich die Massen anschaut, die das Berliner Derby mobilisiert, dann erkennt man rasch, dass es ein besonderes Derby ist. Bis zum 17.09.2010 gab es dieses Derby noch gar nicht auf dem Papier. Am besagten Tag trafen sich Union und Hertha zum allerersten Mal in einem [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_478" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2013/02/berliner-stadtderby.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-478" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2013/02/berliner-stadtderby.jpg" alt="Berliner Stadtderby" title="Berliner Derby Hertha BSC - Union Berlin" width="285" height="125" class="size-full wp-image-478" /></a><p id="caption-attachment-478" class="wp-caption-text">Berliner Stadtderby</p></div> Unsere Hauptstadt stellt bisher kein brisantes Derby, aber wenn man sich die Massen anschaut, die das Berliner Derby mobilisiert, dann erkennt man rasch, dass es ein besonderes Derby ist. Bis zum 17.09.2010 gab es dieses Derby noch gar nicht auf dem Papier. </p>
<p>Am besagten Tag trafen sich Union und Hertha zum allerersten Mal in einem Pflichtspiel, kaum zu glauben, aber wahr.<br />
</p>
<h3>Chronologie des Berliner Stadtderbys</h3>
<p>Das erste Derby endete mit einem 1:1 Unentschieden und obwohl Union Berlin ins Olympiastadion hätte gehen und so mehr Einnahmen erzielen können, blieb man zu Hause im heimischen Stadion an der Alten Försterei.<br />
Das Berliner Derby konnte erst zustande kommen, weil die Hertha damals abgestiegen war und Union gerade aufgestiegen war. Wie sehr dieses Derby fesselt, konnte man dann im Heimspiel von Hertha BSC sehen. Zum Zweitligaduell waren es <b>74.000 Fans</b> die ins Olympiastadion strömten, davon ca. 20.000 aktive Union Fans. Union Berlin entschied das Spiel mit 2:1 für sich und wurde somit inoffizieller Stadtmeister.</p>
<p>Trotz der Niederlage im Derby stieg die alte Dame (Hertha BSC) am Ende der Saison wieder in die erste Bundesliga auf. Viele glaubten damals es sei für lange Zeit das letzte Derby zwischen den beiden Hauptstadt-Clubs, doch Union konnte sich in Liga 2 halten und die Hertha stieg erneut in die zweite Bundesliga ab.</p>
<h3>Derby 3 und 4 in Berlin</h3>
<p>Somit kam es am 03.09.2012 und am 11.02.2013 zu Derby Nummer 3 und 4. Beim Heimspiel von Union Berlin ging diesmal die Hertha mit einem 2:1 als Sieger vom Platz. Beim Rückspiel im ausverkauften Olympiastadion sah es lange so aus, als könnten die Unioner wieder einen Auswärtssieg im Berliner Stadtderby einfahren, doch nach der zwischenzeitlichen 2:0 zur Führung, kamen die Herthaner zurück und schossen am Ende dann doch noch den 2:2 Ausgleich. </p>
<h3>Ein Derby unter Freunden</h3>
<p>Damals, als die Mauer noch beide Vereine trennte, waren öfter Hertha Fans an der Alten Försterei, um Union zu unterstützen. Union Fans revanchierten sich bei Spielen von Hertha im sozialistischen Ausland. Nach der Wende kamen 50.000 Fans ins Olympiastadion, um ein Freundschaftspiel beider Teams zu sehen, die Stimmung war friedlich und freundlich. Seitdem Hertha und Union auch in Pflichtspielen aufeinander getroffen sind, hat die Freundschaft ein wenig abgenommen, aber Rivalität wie man sie sonst von einem Derby kennt, ist &#8222;noch&#8220; nicht vorhanden, bzw. bisher nicht ersichtlich, stattdessen gibt es eine Webseite, die Freundschaft signalisieren soll, die an eine Facebook Gruppe angeschlossen ist.<br />
www.hertha-union-freun.de</p>
<h3>Vor Spielbeginn beim Stadtderby in Berlin</h3>
<p><iframe width="610" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/-3VU_bWGTPE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Union Fans im Gästeblock des Olympiastadion</h3>
<p><iframe width="610" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/1gs8--q5JrA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Das Potential zum besten Derby</h3>
<p>Und sollte es doch in Zukunft tatsächlich dazu kommen, dass dieses Derby nur einen geschichtlichen Charakter hat, weil die Hertha wieder erstklassig spielt und Union zweitklassig, dann fehlt etwas im deutschen Fußball, denn dieses Berliner Stadtderby hat definitiv das Potential zum größten und besten Derby Fußball Deutschlands zu werden.</p>
<p>In diesem Sinne, bitte mehr davon!</p>
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		<title>Westfalenderby &#124; A. Bielefeld – P. Münster</title>
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				<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Arminia Bielefeld]]></category>
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				<description><![CDATA[Obwohl Aufeinandertreffen dieser Vereine in den letzten Jahren eher Mangelware waren, hat das Duell zwischen den beiden Traditionsclubs Arminia Bielefeld (gegründet 1905) und Preußen Münster (gegründet 1906) eine lange Geschichte. Auf dem Feld sowie auf den Rängen. Ein Novum haben die beiden Vereine bereits 1925 aufgestellt, als der 5:0 Auswärtssieg der Arminia als erstes deutsches [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_478" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2012/04/westfalen-derby-münster-bielefeld.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-478" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2012/04/westfalen-derby-münster-bielefeld.jpg" alt="Westfalen Derby" title="westfalen-derby-münster-bielefeld" width="285" height="125" class="size-full wp-image-478" /></a><p id="caption-attachment-478" class="wp-caption-text">Westfalen Derby</p></div> Obwohl Aufeinandertreffen dieser Vereine in den letzten Jahren eher Mangelware waren, hat das Duell zwischen den beiden Traditionsclubs Arminia Bielefeld (gegründet 1905) und Preußen Münster (gegründet 1906) eine lange Geschichte. Auf dem Feld sowie auf den Rängen.</p>
<p>Ein Novum haben die beiden Vereine bereits 1925 aufgestellt, als der 5:0 Auswärtssieg der Arminia als erstes deutsches Fußballspiel live im Radio übertragen wurde.<br />
Kein anderes Spiel elektrisiert die jeweiligen Fanlager so wie dieses, denn zwischen ihnen herrscht ein tiefer Hass. Doch woher kommt der? </p>
<h3>Ursprung der Rivalität zwischen Arminia und Preußen</h3>
<p>Lokalrivalen sind die beiden genau genommen ja nicht. Rund 70 Kilometer trennen die Städte voneinander, sodass man mit dem Auto gut und gerne anderthalb Stunden braucht, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass keine Autobahnverbindung vorhanden ist.<br />
Nein, an der geographischen Nähe liegt es nicht, vielmehr an einigen wenigen Spielzeiten in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern, den gemeinsamen Jahren in der Amateuroberliga.</p>
<p>Zuvor kreuzten sich die Wege der beiden Vereine nur selten, da sich beide oft für längere Zeiten aus den Augen verloren hatten. Preußen, als ein Gründungsmitglied der Bundesliga, verschwand relativ schnell in der Versenkung während Arminia 1970 das erste mal erstklassig wurde. Fortan entwickelte sich Bielefeld zu einer Fahrstuhlmannschaft, die immer zwischen Bundesliga und 2.Liga pendelte. 1988, nach vierzehn Jahren Profifußball am Stück, musste Arminia wieder den bitteren Weg in die Drittklassigkeit antreten, und traf dort auf die Preußen.<br />
Natürlich strebten die Bielefelder den direkten Wiederaufstieg an und es lief auch alles nach Plan bis zum letzten Spieltag, als die Mannen aus Münster ihnen die sicher geglaubte Oberligameisterschaft noch aus den Händen rissen. Das war im Grunde der Anfang von allem.</p>
<p>Nach einem Jahr Zweitklassigkeit kehrte Münster 1991 zurück in die Oberliga, die darauf folgenden Jahre markierten die Blütezeit der Rivalität.<br />
Die Arminia versuchte verzweifelt die Rückkehr in den bezahlten Fußball zu schaffen, meist hielt diese Hoffnung bis ins Frühjahr, wenn die Preußen zu Besuch auf die Alm kamen und die Spiele in schöner Regelmäßigkeit mit 3:0 gewannen. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass die Münsteraner auf das mögliche 4:0 verzichteten, um die Demütigung zu optimieren. In der auf die Oberligameisterschaft folgenden Aufstiegsrunde zur Zweiten Liga scheiterten sie allerdings jedes mal, sodass man in der darauffolgenden Saison wieder auf Bielefeld traf. Dieses sich wiederholende Szenario war ein Alptraum für die Arminen. </p>
<h3>Das vorläufige Ende der Derbys</h3>
<p>Diese Jahre waren zugleich auch die Hochzeiten des Hooliganismus, sodass es zwischen beiden Clubs oft zu Schlägereien kam. Viele „Althauer“ schwärmen noch heute von den Duellen zwischen dem DSC und Münster. Für viele das Highlight, war der Sturm der Bielefelder, des Gästeblocks, in der Saison 1993/1994.<br />
1995 war der Spuk für die Arminia dann aber vorbei. Mit neuem Geld und Stars wie Thomas von Heesen und Fritz Walter packte man den Aufstieg in die 2.Bundesliga. Der Grundstein hierfür wurde im März 1995 gelegt als man vor 5000 mitgereisten Bielefeldern, das Spiel gegen Münster mit 2:1 gewann.<br />
Der Kommentator des WDR, zog damals aufgrund der vielen Bengalos die im Arminia Block gezündet wurden, Vergleiche mit dem Mailänder San Siro.</p>
<p>Während der DSC bis in die Bundesliga vormarschierte, verloren sich die Preußen in den Niederungen der dritten bzw. vierten Liga. </p>
<p>In den darauffolgenden Jahren gab es 2004 noch ein Testspiel zwischen den beiden Mannschaften, das war es dann aber auch. Das Ausleben der Dauerrivalität beschränkte sich danach auf die wenigen Duelle zwischen Arminias Amateuren und Münsters erster Mannschaft, wobei auch die junge, neue Fangeneration, erste Erfahrungen mit diesem Derby machen konnte. Vergessen haben sich beide jedoch nie. Als der damalige Bielefelder Präsident Hans-Hermann Schwick gefragt wurde welchen Gegner er sich, anlässlich des 100 Jährigen Vereinsjubiläums, für ein Freundschaftsspiel denn wünschen würde, lautete seine Antwort: „Entweder Real Madrid oder Preußen Münster.“</p>
<h3>Absturz der Arminia und Aufstieg der Preußen</h3>
<p>Im Jahr 2009 begann der sagenhafte Absturz der Arminia, mit dem Abstieg in die 2.Bundesliga, nach 5 Jahren Erstligazugehörigkeit hintereinander. Mit 27 Millionen Euro Schulden stand man finanziell am Abgrund, erhielt aber noch mit Ach und Krach die Lizenz für die Saison 2010/2011, die man allerdings mit einem Punktabzug anfangen musste. Es folgte eine Spieler flucht. Das neu zusammengekaufte Team fand sich in der Liga überhaupt nicht zurecht, sodass man am Ende als abgeschlagener Tabellenletzter in die 3.Liga abstieg. Die Lizenz erhielt die Arminia nur mit dem Geld aus dem Ligafonds. </p>
<p>Preußen Münster schaffte am 06. Mai 2011, mit einem 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach II den Aufstieg in die 3.Liga. So waren die Weichen gestellt für das erste Aufeinandertreffen seit knapp 17 Jahren.</p>
<h3>Endlich wieder Westfalenderby</h3>
<p>Das Hinspiel, das ursprünglich am 24. September 2011 stattfinden sollte, musste aufgrund des Deutschlandbesuchs von Papst Benedikt XVI. verlegt werden, da sich beide Ereignisse überschnitten und somit der Bedarf an Polizeikräften für das „Hochbrisanzspiel“ nicht gedeckt werden konnte.</p>
<p><iframe width="610" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/QEnxFsVImY8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für das Derby, das nun am 12. November stattfand, wurde das größte Polizeiaufgebot in der 105 Jährigen Geschichte von Preußen Münster mobilisiert, da gewaltbereite Fans aus der ganzen Republik und auch aus Österreich erwartet wurden.<br />
Zu Beginn des Spiels gab es auf Seiten der Münsteraner eine kleine Choreo, mit dem Titel „Weder Papst, USC noch Sicherheitswahn verhindern den ersten Derbysieg seit 17 Jahren“. Im Arminen Block wurden Bengalos gezündet. Insgesamt blieb das Aufeinandertreffen friedlich. Das Spiel endete 0:0.<br />
Im Rückspiel stellte Arminia Bielefeld den bisherigen Zuschauerrekord auf. Mehr als 21000 Fans fanden den Weg auf die Alm, davon etwa 2000 von den Preußen. Das Spiel, welches dieses mal einen deutlich höheren Unterhaltungswert hatte als das Hinspiel, endete 2:2, durch einen Last Minute Treffer von Joe Vunguidica, der nach dem Schlusspfiff provozierende Gesten in Richtung Bielefelder Publikum richtete, und somit die Emotionen noch ein letztes Mal hochkochen ließ. Insgesamt blieb aber auch das Rückspiel friedlich. Die Arminia läuteten das Spiel mit einer Choreo ein wo die ganze Südtribüne ein Schwarz – Weiß – Blaues Fahnenmeer ergab, mit dem Titel „ Bielefelder Fußballclub Arminia. Unzerbrechlich, Unvergesslich, Unermesslich stark.“</p>
<p><iframe width="610" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/1QGqRL1lLvE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wenn dieses Westfalenderby zwischen Preußen Münster und Arminia Bielefeld nicht so häufig ausgetragen wurde, wie vielleicht andere Derbys, ist es trotzdem eines der traditionsreichsten und brisantesten in Deutschland, und elektrisiert die Fans in beiden Städten wir kein anderes.</p>
<blockquote><p>© Dominik P.</p></blockquote>
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		<title>Ostalb Derby &#124; FC Heidenheim &#8211; VfR Aalen</title>
		<link>https://www.derbys.org/deutschland/ostalb-derby-fc-heidenheim-vfr-aalen/</link>
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				<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 22:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[FC Heidenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbderby]]></category>
		<category><![CDATA[VfR Aalen]]></category>

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				<description><![CDATA[Ostalb Derby, so wird das Spiel des 1.FC Heidenheim gegen den VfR Aalen bezeichnet. Beide spielen in der 3. Liga und es ist noch ein relativ junges Derby im deutschen Profifussball, da es erst zum vierten Mal stattfindet. Beide Städte, Heidenheim an der Brenz und Aalen, liegen in Ostwürttemberg und sind rund 25 km voneinader [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_467" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2012/03/ostalb-derby.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-467" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2012/03/ostalb-derby.jpg" alt="Ostalb Derby" title="ostalb-derby" width="285" height="125" class="size-full wp-image-467" /></a><p id="caption-attachment-467" class="wp-caption-text">Ostalb Derby</p></div> Ostalb Derby, so wird das Spiel des 1.FC Heidenheim gegen den VfR Aalen bezeichnet. Beide spielen in der 3. Liga und es ist noch ein relativ junges Derby im deutschen Profifussball, da es erst zum vierten Mal stattfindet. Beide Städte, Heidenheim an der Brenz und Aalen, liegen in Ostwürttemberg und sind rund 25 km voneinader getrennt. </p>
<p>Während der 1921 gegründete VfR Aalen in dieser Region ein Traditionsverein ist, zu Gauligazeiten erstklassig, in den 50ern zweitklassig war und in den 70ern an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga mitspielte, sowie Spieler wie u.a. Dieter Hoeneß, Martin Braun, Helmut Dietterle oder Erwin Hadewicz die Kickstiefel für den VfR schnürten, und seit 1999 &#8211; mit Ausnahme der Saison 2009/2010 &#8211; wieder drittklassig ist, und mehrmals am Aufstieg in die 2. Bundesliga scheiterten, ist der 1.FC Heidenheim ein Emporkömmling, der wie Phönix aus der Asche aus den Tiefen der regionalen Amateurligen emporstieg. Der FCH wurde 2007 aus dem Hauptverein, dem Heidenheimer SB, herausgelöst und schaffte nach dem Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg im Jahre 2004, in der Saison 2007/2008 den Aufstieg in die Regionalliga, um dann 2009 den Durchmarsch in die 3. Liga zu schaffen, ausgerechnet in jener Saison, als Lokalrivale VfR Aalen aus der 3. Liga abstieg. Plötzlich waren die Rollen auf der Ostalb getauscht. Der FCH stellte den VfR auf einmal in den Schatten, was sich auch in den Zuschauerzahlen zeigt. Kamen vor 10 Jahren noch rund 600 Zuschauer zu Spielen der Heidenheimer, sind es heute durchschnittlich 6.000 Fans, während der VfR, trotz derzeitigem Erfolgs nur rund 3.500 Zuschauer zu seinen Heimspielen begrüßen darf. Doch der VfR kämpfte sich eindrucksvoll zurück und mittlerweile hat sich das Blatt auf dem Rasen wieder zu Gunsten des VfR gewendet. </p>
<p>Die Bilanz der bisherigen Drittligaderbys spricht für den &#8222;Stolz der Ostalb&#8220;, den VfR Aalen, denn 2010 gelang ein 2:1, das Rückspiel in Heidenheim endete ebenso wie das Hinspiel, in dieser Saison 0:0.</p>
<p>Die Rivalität unter den Fans jedenfalls ist groß, so war das Hinspiel in Aalen, ein Hochsicherheitsspiel, und als der mit dem VfR Aalen befreundete SV Sandhausen Anfang Dezember in Heidenheim spielte, reisten Aalener Fans nach Heidenheim um Sandhausen zu unterstützen. Am Rande dieser Partie kam es in der Stadt zu Auschreitungen zwischen FCH und VfR-Fans.</p>
<p>Für Zündstoff auf den Rängen jedenfalls ist gesorgt und für zusätzliche Brisanz sorgt allein schon die Tatsache das dieses Ostalbderby ein richtiges Spitzenspiel ist, geht es doch für beide Teams um den Aufstieg in die 2. Bundesliga in der Saison 2011/2012.</p>
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		<title>Rheinderby &#124; F. Düsseldorf &#8211; Bor. M´gladbach</title>
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				<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 20:01:46 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Die Fortuna aus Düsseldorf hat viele Rivalen, der 1.FC Köln ist sicherlich der Größte, ein Derby mit Prestige aufgrund der Tatsache, dass die Städte, beide am Rhein liegend, schon eine langjährige Rivalität pflegen. Doch auch weitere Vereine, die sich in regionaler Nähe befinden, sind in der Landeshauptstadt nicht gern gesehen, so der Wuppertaler SV und [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_442" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/08/gladbach-duesseldorf.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-442" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/08/gladbach-duesseldorf.jpg" alt="Rhein Derby" title="gladbach-duesseldorf" width="285" height="125" class="size-full wp-image-442" /></a><p id="caption-attachment-442" class="wp-caption-text">Rhein Derby</p></div>Die Fortuna aus Düsseldorf hat viele Rivalen, der 1.FC Köln ist sicherlich der Größte, ein Derby mit Prestige aufgrund der Tatsache, dass die Städte, beide am Rhein liegend, schon eine langjährige Rivalität pflegen. Doch auch weitere Vereine, die sich in regionaler Nähe befinden, sind in der Landeshauptstadt nicht gern gesehen, so der Wuppertaler SV und Rot Weiß Essen. Beide Vereine teilten das Schicksal von Fortuna, es kam häufiger zu diesen Derbys, als das gegen Köln, da Düsseldorf zwischen 1999 und 2008 in die Tiefen des deutschen Fußballs abgerutscht war. </p>
<p>Auch das Derby, welches als das Rheinderby, Rheinlandderby, Rheinisches Derby oder Derby am Rhein bezeichnet wird, gegen Borussia Mönchengladbach kam jahrelang aufgrund unterschiedlicher Ligazugehörigkeit nicht zustande. So konnte die Rivalität zwischen Borussia und Fortuna nicht ausgelebt werden. Die jüngeren Fans kennen diese gar nicht mehr und brennen auch weniger auf dieses Spiel. </p>
<p>Seit 1961 gab es 54 Pflichtspiele, dabei ist die Bilanz nahezu ausgeglichen, nur im DFB Pokal ist die Fortuna gegen die Borussia ungeschlagen, 1971 gab es ein 3:1 Erfolg im Viertelfinale, 1976 war es ein 3:2 Sieg im Achtelfinale des nationalen Pokals. Den höchsten Sieg feierte Düsseldorf 1965 in der Regionalliga West, 4:0 gewann man im damaligen Rhein-Stadion. Mönchengladbachs höchster Sieg war ein 5:0 auf dem heimischen Bökelberg im Jahre 1982. In der Saison 1996/1997 trafen beide Klubs zum vorerst letzten mal aufeinander. Das Hinspiel ging 1:0 an Düsseldorf, das Rückspiel und somit das letzte Pflichtspiel mit 2:0 an die Borussia.</p>
<p><iframe width="610" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/NDXitVbC-XQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die beiden Städte Düsseldorf und Mönchengladbach liegen etwa 24 Km Luftlinie auseinander, vom Hauptbahnhof in MG fährt man mit der S8 über Neuss direkt nach D, somit wäre das von der Entfernung eher ein Derby für Mönchengladbach, als zu Köln oder als zu Aachen. Doch unter dem Misserfolg der Fortuna hat auch das Derby gelitten. Die Rivalität und die Brisanz ist eher einseitig, warten doch die Düsseldorfer seit Jahren sehnsüchtig auf dieses Duell, um sich endlich wieder messen können, schaut man in Gladbach dem eher gelassen entgegen.</p>
<p>Mittlerweile hat sich Fortuna Düsseldorf 95 rehabilitiert und befindet sich wieder im Profifußball in der zweiten Bundesliga. In der Saison 2011/2012 wäre es dann fast wieder zum Aufeinandertreffen in der Liga gekommen, doch Borussia Mönchengladbach konnte den Abstieg aus der ersten Bundesliga so grade noch abwenden. Sportlich gesehen ist Fortuna wieder dran und auch was die Fanbasis betrifft, brauchen sich die Fortunen nicht verstecken. Noch sind es Testspiele, in denen die Vereine aufeinander treffen, vielleicht sind es bald wieder Pflichtspiele. Und sollte man in aller Regelmäßigkeit wieder gegeneinander spielen, dann werden auch die jungen Fans die Brisanz und Rivalität entdecken und ausleben.</p>
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		<title>Bayerisch-fränkisches Derby &#124; Bayern &#8211; Nürnberg</title>
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				<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:31:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[1 FC Nürnberg]]></category>
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				<description><![CDATA[Der FC Bayern hat seine Sechziger, der FC Nürnberg seine Fürther, doch mindestens genau so zieht das Bayerisch-fränkische Derby zwischen den Bayern und den Franken die Massen an. Die größten Städte des Bundeslandes Bayern, München und Nürnberg, trennen 180km. Aufgrund dieser weiten Distanz ein eher untypisches Derby, doch historisch gesehen sind die Franken und die [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_379" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/06/nurnberg-bayern-derby.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-379" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/06/nurnberg-bayern-derby.jpg" alt="Bayerisch-fränkisches Derby" title="nurnberg-bayern-derby" width="285" height="125" class="size-full wp-image-379" /></a><p id="caption-attachment-379" class="wp-caption-text">Bayerisch-fränkisches Derby</p></div>Der FC Bayern hat seine Sechziger, der FC Nürnberg seine Fürther, doch mindestens genau so zieht das Bayerisch-fränkische Derby zwischen den Bayern und den Franken die Massen an. </p>
<p>Die größten Städte des Bundeslandes Bayern, München und Nürnberg, trennen 180km. Aufgrund dieser weiten Distanz ein eher untypisches Derby, doch historisch gesehen sind die Franken und die Bayern zwei verschiedene Volksstämme. Die Franken fühlen sich weniger als Bayern, sie fühlen sich als Franken, gehören aber zum Bundesland Bayern, sie sehen sich als Unterdrückte der Bayern.</p>
<p>Hinzu kommt zur Rivalität die Komponente, dass beide Clubs über Jahre die erfolgreichsten Vereine Bayerns sind, sie treffen sich in aller Regelmäßigkeit seit 1965 in der höchsten deutschen Spielklasse, um den Sieger dieses Derbys auszuspielen, auch wenn der Club aus Nürnberg immer mal wieder der zweiten Liga angehörte, ist die Rivalität nie eingeschlafen. Mittlerweile gab es mehr als 182. fränkisch-bayerische Derbys, welches auch als Bayern-Derby tituliert wird. Die Bilanz spricht ganz klar für die Bayern, aber das war nicht immer so. Der heutige Rekordmeister löste 1987 den 1.FC Nürnberg als Rekordmeister ab, quasi ein Symbol für die Unterdrückung der Franken in Bayern. </p>
<p>Was man im Frankenland politisch nicht durchsetzen kann, versucht man sportlich, ein Sieg gegen die Bayern wird gefeiert wie die Unabhängigkeit der Franken. Den wohl schönsten Sieg feierten die Nürnberger am 02.12.1967. Im Bundesliga-Heimspiel wurden die Bayern regelrecht vorgeführt, mit 7:3 schoss der FCN den FCB ausm Stadion, bei welchem Franz Brungs 5 der 7 Tore selbst verwandelte. Bis heute wohl der legendärste Sieg der Franken über die Bayern. </p>
<p><iframe width="610" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/gwBPzyFX8WY?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So schön es auch war, es war einer der wenigen großen Siege der Nürnberger. Der FC Bayern hingegen hatte einige große Momente im Derby. Gleich 8 mal trafen sich die beiden Vereine im DFB Pokal, davon ging 7 mal der FCB als Sieger vom Platz. Den größten Erfolg feierten die Bayern im Finale am 01.05.1982 im Frankfurter Waldstadion. Zur Halbzeit stand es aus Bayern-Sicht 0:2, doch in Halbzeit 2 drehte München auf. Rummenigge und Kraus trafen zum 1:2 und zum 2:2 Ausgleich. Paul Breitner traf in der 72. Minute per Foulelfmeter zum 3:2, Dieter Hoeneß köpfte das berühmte Turbantor zum 4:2 und somit die Bayern zum DFB Pokalsieg.</p>
<p>Es gab auch kurioses, 1994 schoss Thomas Helmer im Derby ein Tor, das keines war und hinterher als das Phantom-Tor bekannt wurde. Das Kuriose daran war, dass der Ball auf der Torlinie war und Helmer ihn nicht unterbrachte, stattdessen vorbei zwirbelte. Der Schiedsrichter jedoch meinte ein Tor gesehen zu haben, so endete das Spiel 2:1 für die Bayern. Der Glubb legte erfolgreich Protest ein, somit kam es zu einem Wiederholungsspiel, das allerdings mit 5:0 verloren ging. Am Ende stiegen die Franken aufgrund der schlechteren Tordifferenz ab. Hätte der Schiedsrichter das &#8222;Tor&#8220; damals nicht gegeben, wäre der FCN mit einem 1:1 vermutlich in der Liga geblieben und der FC Bayern vielleicht nicht Meister geworden.</p>
<p>Wie eingangs erwähnt, zieht dieses Spiel die Massen an, es ist, wenn nicht grad 1860 mit den Bayern in einer Liga spielt und/oder die Fürther nicht mit den Nürnbergern, DAS Spiel worauf sich beide Fangruppen besonders freuen. Beide Ultragruppierungen gehören zweifelsohne zu den besten Deutschlands, sie choreographieren zu den Derbys, sie begrüßen sich auf den Rängen mit Spruchbändern schon Wochen vor dem Derby und heizen so die Stimmung weiter an.</p>
<p>Bayern gegen die Franken, der FCB gegen den FCN, München gegen Nürnberg, zwei Traditionsvereine, die eines gemeinsam haben, den Klassiker, auf den die ganze Bundesliga schaut.</p>
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		<title>Rhein-Main-Derby &#124; Eintr. Frankfurt &#8211; Mainz 05</title>
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				<pubDate>Mon, 16 May 2011 21:47:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eintracht Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz 05]]></category>
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				<description><![CDATA[Das Rhein-Main-Derby ist die Bezeichnung für das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Mainz 05. Es geht um die Vorherrschaft der Rhein-Main-Region. Mainz ist Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, aber mit 200.000 Einwohnern deutlich kleiner als Frankfurt, welches ca. 670.000 Einwohner hat. Die Städte liegen Luftlinie ca. 32km auseinander, somit ist es ein Lokalderby, das den Namen Rhein-Main-Derby [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_368" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/05/rhein-main-derby.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-368" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/05/rhein-main-derby.jpg" alt="" title="rhein-main-derby" width="285" height="125" class="size-full wp-image-368" /></a><p id="caption-attachment-368" class="wp-caption-text">Rhein-Main-Derby</p></div>Das Rhein-Main-Derby ist die Bezeichnung für das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Mainz 05. Es geht um die Vorherrschaft der Rhein-Main-Region.</p>
<p>Mainz ist Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, aber mit 200.000 Einwohnern deutlich kleiner als Frankfurt, welches ca. 670.000 Einwohner hat. Die Städte liegen Luftlinie ca. 32km auseinander, somit ist es ein Lokalderby, das den Namen Rhein-Main-Derby trägt, da Mainz am Rhein, Frankfurt am Main liegt. </p>
<p>Eintracht Frankfurt hat das größere Potential, das größere Stadion, mehr Fans, die besseren finanziellen Mittel, der FSV Mainz hingegen ist ein kleiner familiärer Club, der allerdings in den letzten Jahren eine riesen Entwicklung hingelegt hat und sich zuletzt sogar für den Europa Cup qualifiziert hat, während die Eintracht erneut absteigen musste.</p>
<p>Das Derby ist besonders brisant, man mag sich nicht und die Fans zeigen es sich auch dementsprechend. Dabei hat das Derby keine große Tradition, es lebt allein wegen der Tatsache, dass sich die Städte in unmittelbarer Nachbarschaft befinden, eine weitere Erklärung für diese Rivalität gibt es nicht, abgesehen davon, dass sich das in den letzten Jahren immer mehr hochgeschaukelt hat. Nach den Aufzeichnungen von fussballdaten.de soll das erste Pflichtspiel am 24.10.1986 stattgefunden haben, schwer vorstellbar, aber lassen wir es mal so stehen. Damals trafen die Rivalen in der zweiten Runde des DFB Pokals aufeinander, die Eintracht konnte erst nach Verlängerung mit 0:1 gewinnen. </p>
<p>Mit dem Abstieg von Frankfurt Mitte der Neunziger kam es dann zu den ersten Pflichtspielen in der Liga. Am 14.10.1996 trennten sich die beiden 2:2 Unentschieden, das Rückspiel konnte die SGE zu Hause mit 1:0 gewinnen. Auch 2005, als beide erstmals in der ersten Bundesliga gegeneinander spielten, trennten sich die Clubs 2:2 Unentschieden. Insgesamt gab es in den 16 Ligaspielen 10 Unentschieden, 2 mal gewann Mainz, 4 mal die Eintracht. (Stand Mai 2011)</p>
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		<title>Rheinderby &#124; Bayer Leverkusen &#8211; FC Köln</title>
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				<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:12:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[1 FC Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer Leverkusen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinland Derby]]></category>

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				<description><![CDATA[Ob Rhein-Derby, Rheinland-Derby oder Rheinisches Derby, es ist ein Derby zweier Nachbarn, das aufgrund dieser Tatsache eines ist. Luftlinie trennen beiden Zentren grade mal 10km, die Stadien liegen 14km auseinander. Beide Städte liegen am Rhein, während Köln eine Metropole mit fast 1 Millionen Einwohner ist, wird Leverkusen gerne mal gehässig als der Parkplatz von Köln [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_360" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/05/rhein-derby1.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-360" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/05/rhein-derby1.jpg" alt="" title="rhein-derby" width="285" height="125" class="size-full wp-image-360" /></a><p id="caption-attachment-360" class="wp-caption-text">Rhein Derby</p></div>Ob Rhein-Derby, Rheinland-Derby oder Rheinisches Derby, es ist ein Derby zweier Nachbarn, das aufgrund dieser Tatsache eines ist. Luftlinie trennen beiden Zentren grade mal 10km, die Stadien liegen 14km auseinander. Beide Städte liegen am Rhein, während Köln eine Metropole mit fast 1 Millionen Einwohner ist, wird Leverkusen gerne mal gehässig als der Parkplatz von Köln bezeichnet, denn die Stadt, in der die Bayer-AG ihren Unternehmenssitz hat, hat 160.000 Einwohner.</p>
<p>Der 1. FC Köln ist aufgrund seiner Stadt und der Region ein Zuschauermagnet, auch der anhaltende Misserfolg in den letzten 15 Jahren hält die Fans nicht davon ab die Arena zu füllen und ihrem Club den Rücken zu stärken. Der Leverkusener ist auch treuer Anhänger seines Vereins, auch im Umkreis finden sich Fans, die Bayer 04 Leverkusen als ihr Eigen bezeichnen, aber durch den Erfolg, auch wenn ohne Titel, in den letzten Jahren, hat Bayer viele Fans in ganz Deutschland dazu gewonnen. </p>
<p><iframe width="610" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/zzWHMoUQ3oM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Oft wird Bayer 04 Leverkusen als Retorten-Klub bezeichnet. Fakt ist, es ist eine Werksmannschaft, Gelder kommen nicht nur durch den Sport und Sponsoren rein, sondern auch von der Bayer AG, der Verein ist eine 100% Tochtergesellschaft. Ohne Bayer wäre der Verein heute nicht da wo er ist, das wirft man ihm kritisch vor, auch die Fans müssen sich so einiges anhören. Dabei besteht Bayer Leverkusen seit 1904, schon von Beginn an, also seit mehr als 100 Jahren ist es ein Werksverein, es ist kein Retortenklub wie Hoffenheim, auch der Vergleich zum VfL Wolfsburg hinkt. Der Verein gehört seit 1979 der ersten Bundesliga an und hat sich seitdem stets nach vorne katapultiert, während es wenige Kilometer weiter in Köln sportlich bergab ging.</p>
<p>Seit dem Aufstieg der Leverkusener Ende der 70er Jahre, gab es 55 Derbys, davon 3 im DFB Pokal. Die Bilanz aus Sicht des FC ist erschreckend, nur 13 Siege bei 21 Niederlagen und 21 Unentschieden. Zwischen dem 11.11.1997 und 2011 gab es nur einen Derbysieg für die Kölner und zwar am 30.04.2011 ein 2:0 im heimischen Stadion. 1985 fielen die meisten Tore in einem Spiel, 4:4 trennten sich damals die Rivalen, der FC führte zwischenzeitlich 2:4, Herbert Waas war es aber, der den Anschluss und den Ausgleich erzielte. Dieses Ergebnis wurde nur getoppt von dem 5:4 für Bayer im Jahre 1963, damals noch in der Oberliga West. Es ist schwer die schönsten Siege herauszupicken, aber das 4:0 der Kölner am 24.05.1997 gehört wohl genau so dazu, wie die Revanche nur wenige Monate später, als Leverkusen das Rückspiel mit 4:0 für sich entscheiden konnte.</p>
<p>Am 05.03.2002 trafen Bayer und der FC in der BayArena im DFB Pokal Halbfinale aufeinander, Zellweger war es der mit einem Eigentor Bayer in Front brachte, Rigoberto Song glich in der 90 Spielminute aus. In der Verlängerung waren es Zivkovic und Schneider, die auf 2:1, bzw. 3:1 erhöhten, Leverkusen zog ins Endspiel ein, der FC war draußen. In diesem Spiel zückte der Schiedsrichter 7x Gelb und 1x Rot, es hätten aber durchaus mehr sein können.</p>
<p>Es gibt viele Derbys am Rhein, für den 1. FC Köln gibt es einige, für Bayer 04 Leverkusen aber nur dieses eine echte, es ist das wichtigste Spiel des Jahres, es geht um die Nummer 1 am Rhein.</p>
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		<title>Leipziger Derby &#124; Lok Leipzig &#8211; Sachsen Leipzig</title>
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				<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:17:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Chemie Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Lok Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[VfB Leipzig]]></category>

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				<description><![CDATA[Lange bevor die Bundesliga im Jahre 1963 gegründet wurde, wurde der VfB Leipzig 1903 als erster deutscher Fußballmeister gekürt. Sowohl Lok, als auch Sachsen Leipzig haben eine &#8222;chaotische&#8220; Vita. Lokomotive entsprang aus dem VfB, wurde dann zu Lok und wieder zum VfB und wieder zu Lok, zwischendurch war es mal der SC Leipzig. Aus TuRa [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_352" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><a href="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/05/leipzig-derby.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-352" src="httpss://www.derbys.org/wp-content/uploads/2011/05/leipzig-derby.jpg" alt="" title="leipzig-derby" width="285" height="125" class="size-full wp-image-352" /></a><p id="caption-attachment-352" class="wp-caption-text">Leipziger Stadtderby</p></div>Lange bevor die Bundesliga im Jahre 1963 gegründet wurde, wurde der VfB Leipzig 1903 als erster deutscher Fußballmeister gekürt. Sowohl Lok, als auch Sachsen Leipzig haben eine &#8222;chaotische&#8220; Vita. Lokomotive entsprang aus dem VfB, wurde dann  zu Lok und wieder zum VfB und wieder zu Lok, zwischendurch war es mal der SC Leipzig. Aus TuRa Leipzig wurde SV TuRa 1899, daraus die BSG Chemie, mit der Wende dann wurde der heutige Club Sachsen Leipzig gegründet.</p>
<p>In erster Linie war die Nachkriegszeit im Osten für das Chaos verantwortlich, die Gründe für den heutigen &#8222;Verfall&#8220; der beiden Traditonsklubs sind in der Wiedervereinigung zu suchen. Auch wenn das Chaos sich ähnelt, es war nicht immer so, denn Lok wurde in der DDR gefördert, sodass der Verein stets Erfolg hatte. Chemie hingegen kämpfte schon immer ums Überleben, wurde zwar zwei mal DDR-Meister, aber war den SED-Funktionäre ein Dorn im Auge. Hier ist sicherlich auch der Kern der Rivalität zu finden, abgesehen davon, dass es um die Vorherrschaft in Leipzig geht.</p>
<p><iframe width="610" height="350" src="https://www.youtube.com/embed/aBJZN2U6uY0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Leipziger Derby ist von besonderer Brisanz geprägt, auf beiden Seiten stehen stolze, aber auch gewaltbereite Fans, die für ein großes Polizeiaufgebot bei den Spielen sorgen. Es ist die Unzufriedenheit und der Frust, was sich in all den Jahren angestaut hat und was beim Derby entladen wird. Das Leipziger Derby landete bei der Fußballzeitschrift 11 Freunde auf Platz 24, was die emotionalsten und härtesten Fußballderbys betrifft, dabei fand das Derby gar nicht so häufig statt, wie man zunächst vermutet. Wenn man die Paarungen der Vorgängervereine ausklammert, dann kommt man seit 1963 auf mehr als 44 Spiele. Die meisten Derbys haben zu DDR-Oberliga Zeiten stattgefunden, die Bilanz ist nahezu ausgeglichen.</p>
<p>Nach der Wende spielte Lokomotive (VfB) in der ersten und zweiten Fußball Bundesliga, während Sachsen Leipzig im Amateurfußball versank. Zwar verschoben sich die Kräfteverhältnisse kurzfristig, durch den Bankrott von VfB Leipzig, wurde Lokomotive Leipzig neu gegründet und fing in der 3.Kreisklasse von vorne an, während Sachsen kurzfristig drittklassig war. Finanzprobleme beider Vereine hätten zu einer Fusion führen können, angedacht waren Namen wie VfB Sachsen Leipzig oder 1.FC Union Leipzig, doch dies scheiterte an der großen Rivalität der beiden Fangruppen. </p>
<p>Stattdessen spielen die beiden Leipziger Vereine in der Oberliga NOFV-Süd (5.Liga), seit 2009 kommt es in dieser Klasse wieder zu den Derbys, in der Saison 2010/2011 gab es jeweils zwei 2:0 Heimsiege, in der Saison dafür jeweils zwei mal ein 0:0. Der Traum von einer höheren Liga ist vorhanden, aber man hat nicht die finanziellen Mitteln, um sich Erfolg zu kaufen, man muss ihn sich erarbeiten und das versucht man sowohl in Probstheida als auch in Leutzsch. </p>
<p>Die Rivalität besteht nach wie vor, doch der eigentlich Feind lauert nur wenige Kilometer weiter. 2009 wurde Red Bull Leipzig gegründet, der Verein entstand aus dem Kauf des SSV Markranstädt, der Konzern ballert viel Geld in den Verein, erkauft sich den Erfolg. Dieser Retortenverein ist für den Rückgang traditioneller Fankultur verantwortlich, er rekrutiert die Leipziger Fußballfans, die sich nichts aus Tradition machen, sondern nur Profifußball in Leipzig sehen wollen, koste was es wolle.</p>
<p>Pro Lok Leipzig / Sachsen Leipzg<br />
Anti Red Bull Leipzig</p>
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